Master WM im Synchronschwimmen

Erstellt von Marco Trumtrar |

Langenhagener Synchronschwimmerinnen erfolgreich in Göteborg zurück

Bei ihrem ersten Start bei einer Weltmeisterschaft der Masters in Göteborg, konnten die jungen Damen, Janine Lücke, Svea und Lena Döhner ihre guten Leistungen von den Deutschen Meisterschaften der Masters bestätigen.

Wie auch in Hamburg, wo sie sich die Deutsche Meisterschaft im Duett in der Altersklasse 20-29 geholt haben, wurde auch bei der WM in Göteborg eine Technische Kür (hier wird von der Kurz Kür gesprochen) und eine Freie Kür geschwommen. Die Kurz Kür entscheidet im Finale den Startplatz bei der Freien Kür . Nach einem leichten Fehler in der Kurz Kür, hatten die SCLerinnen einen ungünstigen Startplatz im Finale der Freien Kür. Die Freie Kür absolvierten die Langenhagenerinnen so hervorragend, dass das Trio sich im Finale noch mal um 3 Plätze verbessern konnte. Mit Platz 10 und als bestes deutsches Trio haben sie alle Erwartungen voll erfüllt.

Auch im Solo erreichte Svea Döhner nach einer ausdruckstarken Kurz Kür, einem guten Startplatz im Finale. Mit einer fehlerfrei vorgetragenen Freien Kür erkämpfte sie einen hervorragenden 23. Platz. Sie konnte bis auf Carolin Erwin (Augsburg) alle deutsche Schwimmerinnen hinter sich lassen.

Im Solo, wie auch im Trio, ist die Altersklasse 20-34 die stärkste Altersklasse der Masters.
Hier starten Schwimmerinnen, die noch im letzten Jahr bei der EM und WM bzw. bei der letzten Olympiade gestartet sind. Um so größer sind die Erfolge von Janine, Svea und Lena mit ihren Platzierungen zu sehen.

Im Juli 2011 werden die Langenhagener die Masters in Godshorn begrüßen. Viele ausländische Vereine, die in Göteborg am Start waren, freuen sich, in nächsten Jahr bei den Internationalen Deutschen Masters Meisterschaften in Langenhagen dabei zu sein.

Lena Döhner, Janine Lücke und Svea Döhner bedanken sich ganz besonderst bei ihren Sponsoren, Flughafen Hannover-Langenhagen; Hallenfreibad Godshorn; Autohaus Rodewald, Bistro im Hallenfreibad Godshorn sowie bei Eltern und Großeltern.
Ohne sie wäre eine Teilnahme nicht möglich gewesen.

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