Schwimm Europameisterschaften gehen zu Ende

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Nach einer Wochen neigt sich die Schwimm EM in Rom dem Ende entgegen. Mit der Bilanz kann sich der LSN gut sehen lassen.

Mit Sven Schwarz, Poul Zellmann und Angelina Köhler war der LSN mit einem Trio in Rom vertreten. Neben den Athlet/innen war auch Landestrainer Emil Guliyev in Rom zugegen und betreute die Schwimmer und Schwimmerinnen im DSV Team. Auch wenn es für das LSN Team leider nicht für eine Medaille gereicht hatte, freuen wir uns, von zahlreichen Finalteilnahmen und Bestzeiten aus Rom berichten zu können.

Unser LSN-Neuling Poul Zellmann war es, der in der 4x200m Freistil Staffel den Anfang machte und dort nach dem Vorlauf auch im Finale startete. Schlussendlich stand ein siebter Rang. Im Einzelstart über die 200m Freistil, brachte es Poul dann bis ins Halbfinale, wo er in einer Zeit von 01:48,17 den zwölften Platz erreichte.

Nachdem wir bereits von den erfolgreichen Starts der ersten Wettkampftage von Angelina Köhler berichteten, legte die Hannoveranerin noch einmal nach. Köhler konnte noch eine Finalteilnahme über die 100m Schmetterling zufügen, wo sie mit Rang vier knapp an den Medaillen scheiterte. Heute darf man zudem noch auf den Nachmittag gespannt sein: Köhler hatte sich am Vormittag mit der 4x100m Lagen Staffel in 4:05,41 für das Finale qualifiziert.

Sven Schwarz ging derweil nach dem Erfolg im Finale über die 800m Freistil heute noch einmal ins Becken. Am Samstag noch hatte sich Schwarz den fünften Rang sichern können und so das Verfolgerfeld in einem hochklassigen Rennen angeführt.

Trainer Emil Guliyev lobte seinen Schützling: "Sven hat das sehr gut gemacht und seine Vorlaufzeit noch einmal verbessert. Gerade dadurch, dass im Finale über die 800m zwei Italiener auf dem Podium landeten, war die Stimmung erstklassig und der Druck bis an den Beckenrand zu spüren. Dem hat Sven sehr gut Stand gehalten".

Heute stand dann ein Start über die 400m Freistil auf dem Plan. Hier schwamm Schwarz in einer Zeit von 03:49,59 die fünftschnellste Zeit seines Laufes. Trotz dieser guten Zeit reichte es leider nicht für die Finalqualifikation, zumal in Henning Mühlleitner und Lukas Martens bereits zwei Landsleute schneller waren.

So geht heute Nachmittag eine durchaus erfolgreiche Europameisterschaft für die LSN-Schwimmer/innen zu Ende, in der neben einige Finalteilnahmen auch so manch neue Erfahrung gesammelt werden konnte.

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