Nachweis der Rettungsfähigkeit für Trainer, Freiwilligendienstleistende und Lehrer immer wichtiger

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Zum wiederholten Mal konnten wir in Hildesheim bei der Ausbildung zum Deutschen Rettungsschwimmabzeichen unterstützen und zum Abschluss der Sommerferien in Kooperation mit Günter Busche (DLRG Lehrscheininhaber) 22 Freiwilligendienstleistenden das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen abnehmen.

Am Ende überreichten wir 10 Teilnehmer das DRS in Bronze und 12 Teilnehmern in Silber. Damit können die Freiwilligendienstleistenden beim Schwimmunterricht in Schule und Verein unterstützend mitwirken und die Aufsichtspflicht übernehmen. „Günter Busche hat auch in diesem Jahr hervorragende Arbeit geleistet,“ so Wolfgang Schlüter (Vizepräsident Breitensport und Projektverantwortlicher). „Die Zusammenarbeit mit den Teilnehmern war vorbildlich. Alle haben sich sehr diszipliniert verhalten und sehr gut mitgearbeitet.“ Neben den Freiwilligendienstleistenden haben noch drei Grundschullehrerinnen ihren Nachweis der Rettungsfähigkeit aufgefrischt, so dass an dieser Grundschule das Schulschwimmen durchgeführt werden kann.

Während noch vor einigen Jahren die Schwimmmeister für die Aufsicht im Bad während des Schwimm-, Wasserballtrainings oder des Schulschwimmens zuständig waren, sind heutzutage die Trainer und Lehrer verpflichtet, ihre Rettungsfähigkeit nachzuweisen, da sie sich für ihre Gruppe im Wasser verantwortlich zeichnen. In den meisten Bädern wird vom Badbetreiber der Nachweis den Deutschen Rettungsschwimmabzeichen (DRS) in Silber verlangt. Weitere Informationen zum Thema Wasseraufsichtspflicht gibt es hier.

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