Hallenbäder sind keine Orte mit erhöhtem Risiko einer SARS-CoV-2 Ansteckung!

Erstellt von Wolfgang Hein | | Startseite

Der LSN fordert eine Öffnung der Hallenbäder, zeitgleich mit Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes in den Schulen und Wiederöffnung der Kindertagesstätten.

Wann die Hallenbäder wieder öffnen ist seit der Ministerpräsident*innenrunde am 03.03.2021 genauso ungewiss wie zuvor. Der Stufenplan lässt nur eine ungewisse Hoffnung auf Öffnung. Die Corona-Verordnung der Landesregierung  vom 13.03.2021 lässt kaum Hoffnung auf Öffnung der Hallenbäder. Das Hallenbäder nicht geöffnet werden, kann sachlich nicht mehr begründet werden. Bereits im November hatte Präsident Wolfgang Hein gemeinsam mit Experten nachgewiesen, dass die Ansteckungsgefahr in Hallenbädern weitaus geringer ist als bisher angenommen. Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen hat nun in Zusammenarbeit mit dem Hermann-Rietschel-Institut weiter Erkenntnisse veröffentlicht. (https://www.baederportal.com/aktuelles/details/hermann-rietschel-institut-hri-berlin-hallenbaeder-mit-r-wert-von-05-in-der-poleposition-1615447320/)

Weitere Informationen anderer Hochschulen wurden aktuell in der Swim&More 03/2021 veröffentlicht.

Es bleibt die Erkenntnis, es sind nicht die Folgen der Pandemie, die eine Öffnung der Hallenbäder verhindert.

Der LSN fordert eine Gleichstellung der Öffnung von Hallenbädern mit der Wiederaufnahme des Schulunterrichtes an Grundschulen sowie der Öffnung von Kindertagesstätten. Anders ist eine Schwemme von Nichtschwimmern nicht mehr zu verhindern!

Zurück